Westliche Zögerlichkeit bei den Aufständen in der arabischen Welt
Langsam wird es ober peinlich und immer deutlicher, dass den sogenannten
demokratischen Ländern die Demokratie eigentlich total egal ist.
Mit welcher unsäglichen aalglatten Art sich alle davor drücken, dem Volk in
Tunesien, Ägypten und Jemen beizustehen. Weil sie alle im Prinzip gar keine
Demokratie dort wollen, solange Regierungen herrschen, die dem Westen genehm
sind.
Ekelhaft und heuchlerisch ist das alles.
Vor allem, wenn man beobachtet, wie im eigenen Land in Stuttgart die
Demkokratie genauso mit den Füßen getreten wird. In Europa und den USA
versteht man unter Demokratie nämlich nur folgendes: solange der Gewinn
stimmt ist es Demokratie, alles andere muss bekämpft werden.
Und schon fühlt die alte Regierung sich schon wieder stark genug und bezeichnet die Menschen auf den Straßen als Staatsfeinde, immer die gleichen alten Methoden die Menschen, die für ihre Bedürfnisse und Rechte einstehen, zu diskreditieren.





So ist es, zum kotzen.